In unserem letzten Blogartikel haben wir Sie darüber informiert, wie Sie mit regelmäßiger Wartung der Heizung Geld sparen können. Heute möchten wir Ihnen erklären, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Pumpentausch ist.

Unterschiedlich warme Räume, gluckernde, krachende und polternde Heizkörper: Gerade in den Wintermonaten kann die Heizungsanlage der beste und gleichzeitig der anstrengendste Freund sein. Doch es gibt Abhilfe, die zudem noch Geld sparen kann.

Egal, welche Art von Heizung Sie zuhause haben, eines haben alle gemeinsam: die Umwälzpumpe. Diese Pumpe sorgt bei Ihrer Heizung dafür, dass das erwärmte Wasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern gelangt. Je nach Größe des Hauses und der Heizungsanlage, macht die Pumpe bis zu zehn Prozent des jährlichen Stromverbrauchs aus.

Hier liegt es also für viele Hausbesitzer großes Potential, Geld zu sparen. Denn moderne und hocheffiziente Pumpen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als alte Pumpen. Hinzu kommt, dass das Bundeswirtschaftsministerium mit der „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischem Abgleich“ beim Pumpentausch bis zu 30 Prozent Zuschuss zahlt!

Um von dem staatlichen Zuschuss zu profitieren, müssen verschiedene Punkte beachtet werden.

  1. Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich beraten. Zusammen entscheiden wir, welche neue Pumpe für Ihre Heizungsanlage die beste Lösung verspricht.

  2. Anschließend registrieren Sie sich online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de). Dort wird auch noch mal aufgeführt, welche Pumpen und Maßnahmen gefördert werden.

  3. Nun kann der Pumpentausch stattfinden.

  4. Nach dem Tausch der Pumpe reichen Sie eine unterschriebene Kopie der Rechnung beim BAFA ein. Dies muss innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung geschehen.

  5. Wurde Ihr Antrag bewilligt, erhalten Sie 30 Prozent der Netto-Kosten vom Staat auf Ihr Konto überwiesen.

Wer kann alles eine Förderung beantragen? Profitieren können Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen, Vereine, Stiftungen, gemeinnützige Organisationen und Genossenschaften.

Weitere Informationen unter:
https://fritz-sanitaer.de/wp-content/uploads/2012/07/Foerderung_BMWi.pdf
https://fritz-sanitaer.de/wp-content/uploads/2012/07/Flyer_Foerderung_BMWi.jpg