Das BHKW – Heizen mit Köpfchen

Dominic Müller
Dominic MüllerHotelier

Hotelier Dominic Müller schildert, wie Fritz in seinem Hotel ein Mini-BHKW installierte. Sein Fazit: professionell, qualitätsorientiert und effektiv. Aber lesen Sie, was er im Interview sonst noch alles sagt.

Sie haben von Fritz ein Mini-BHKW einbauen lassen. Erklären Sie doch bitte mal kurz, um was es dabei geht.

Dominic Müller:

Die Abkürzung „Mini-BHKW“ steht für ein kleines Blockheizkraftwerk. Unser BHKW „Dachs“ von der Firma Senertec wird mit Gas betrieben. Es gewinnt elektrische Energie und Wärme, die gleich vor Ort verbraucht werden. Die restliche Wärme kann sogar in ein Nahwärmenetz eingespeist werden. Bei uns im Hotel verwenden wir die Wärme zum Beispiel für den Wellness-Bereich, das Schwimmbad und die Gästezimmer. Für den Strom, den wir ins öffentliche Netz einspeisen, bekommen wir eine Rückvergütung.

Und was hat Sie zu diesem Projekt bewogen?

Dominic Müller:

Der Auslöser war die komplette Sanierung des Gebäudes, ein Altbau. Das war die besondere Herausforderung dieses Projektes. Wir wollten die Energieeffizienz verbessern und die Energiekosten reduzieren – durch die bessere Energienutzung und die Rückvergütung. Ein BHKW reduziert enorm den CO2-Ausstoß. Da war das BHKW die erste Wahl. Wir wissen, dass die Investition sehr zeitnah ihren Return-On-Investment erreichen wird. Durch die drei Blockheizkraftwerke können wir den CO2-Ausstoß im Jahr um rund 140 Tonnen senken. Ich bin selber positiv erschrocken und dachte: „Super, dass wir das gemacht haben.“

Okay. Leuchtet ein. Gehen wir ins Detail. Erste Frage: Fritz hat ja die Planung übernommen. Hat Fritz einen guten Job gemacht?

Dominic Müller:

Ganz ausgezeichnet. Ich bin Hotelier, kein Energie-Spezialist. Wir sind ausgezeichnet beraten worden. Angebote, Entscheidungen – alles auf dem kurzen Dienstweg. Auch die Zusammenarbeit mit unserem technischen Planer verlief absolut reibungslos. Besonders der zeitliche Rahmen war für uns sehr wichtig. Er wurde sogar unterboten. Selbst mit Daumenschrauben wüsste ich nicht, was ich kritisieren sollte. Die Arbeiten sind zu meiner höchsten Zufriedenheit ausgeführt worden.

Planung ist das eine. Umsetzung das andere. Wie lief diese?

Dominic Müller:

Wir hatten dafür den Raum vorgesehen, in dem die alte Heizungstechnik stand. Dieser Raum musste zunächst sozusagen entkernt werden. Der Raum geht über zwei Etagen, ist sehr eng und hat eine Dreiecks-Form. Man kann sich gar nicht vorstellen, was dort für ein Leitungs-Wirrwarr herrschte. Das musste alles erst einmal ausgebaut werden. Es mussten neue Leitungen verlegt und alte isoliert werden. Eine völlig neue Gasleitung wurde verlegt. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich nicht geglaubt, dass das da alles reinpasst. Es sind ja genau genommen drei Blockheizkraftwerke, nicht nur eines.

Fritz hat professionell gearbeitet. Übrigens parallel zum Hotelbetrieb. Die Gäste wurden überhaupt nicht gestört. Außer beim Zusammenschließen, aber da reden wir über Stunden, nicht Tage. Die Arbeiten liefen dezent im Hintergrund ab. Wenn etwas geschnitten werden musste oder eine geräuschvolle Arbeit anstand, sind die Mitarbeiter eben nicht durchs Hotel, sondern durch die ganze Tiefgarage bis vors Gebäude gelaufen.

Und die Phase davor: Warum haben Sie sich ausgerechnet für Fritz entschieden?

Dominic Müller:

Wir haben eine umfangreiche Ausschreibung für diese Investition gemacht. Aber bei Fritz war die Betreuung sehr gut. Es geht nicht darum, immer den günstigsten Preis zu erhaschen. Wobei auch der Preis bei Fritz stimmte. Wir wurden persönlich von Herrn Petersen-Fritz betreut. Das war sofort sein persönliches Projekt und er hat immer zu Gunsten des Auftraggebers gehandelt. Das war kein langer Entscheidungsprozess. Wir reden über wenige Tage, bis es hieß: „Und Fritz bekommt den Zuschlag.“

Hat Fritz auch die laufende Betreuung übernommen? Und wie läuft das?

Dominic Müller:

Ja. Fritz macht das. Die Blockheizkraftwerke sind seit Anfang 2009 in Betrieb. Auch die ersten Wartungen waren einwandfrei. Man fragt sich ja schon, wie regelmäßig eine solche Anlage gewartet werden muss und welche Kosten dadurch zusätzlich entstehen. Wir würden jederzeit wieder Fritz beauftragen. Wir planen gerade einen Anbau und würden gerne wieder die Dienste von Fritz in Anspruch nehmen. Und dann sicherlich nicht nur für die Heizung.

Wenn Sie Fritz in zwei Sätzen bewerten müssten …?

Dominic Müller:

… dann würde ich sagen: Sanitär Fritz ist professionell, sehr qualitätsorientiert und effektiv. Der Chef, Herr Petersen-Fritz, wird seiner Rolle ausgezeichnet gerecht. Und seine Mannschaft arbeitet vorbildlich.

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