Fünf Heiz-Tipps, die Kosten sparen und die Umwelt schonen

Liebe Leser, ich habe hier fünf Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie beim Heizen unbedingt umsetzen sollten. Danach kann die nächste Nebenkosten-Abrechnung kommen!

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Karl-Hans Petersen-Fritz

Tipp 1

Was bedeutet „den Hof heizen“? Ganz einfach: Sie haben Ihre Heizung den ganzen Tag – bei gekipptem Fenster – voll aufgedreht. Sie lassen also die warme Luft permanent nach draußen abweichen. Nein, das macht überhaupt keinen Sinn, aber viele tun es trotzdem. Die goldene Regel für das Lüften lautet: „Stoßlüften statt Dauerlüften“! Wenn Sie im Winter also lüften, dann richtig! Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sollten Sie die Fenster für drei bis fünf Minuten und bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt für zehn bis 15 Minuten komplett öffnen – vergessen Sie dabei nicht das Thermostat abzudrehen! So lassen Sie genügend Frischluft in den Raum, ohne Ihre Fenster den ganzen Tag zu kippen. Übrigens vermeiden Sie so auch Schimmelbildung in Ihren vier Wänden. Und nicht zuletzt wird Ihr Sparschwein es Ihnen danken!

Tipp 2

Für viele Menschen sind 21 Grad die perfekte Raumtemperatur im Winter. Mein Tipp: Senken Sie Ihre Raumtemperatur um einen Grad Celsius auf 20 Grad! Bereits dieses eine Grad macht einen gewaltigen Unterschied – und das nicht nur für Ihren Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt! Denn als Faustregel gilt, dass jedes heruntergedrehte Grad ca. sechs Prozent Heizenergie spart und Emissionen verringert. Während in Wohnräumen eine Raumtemperatur von 20 Grad völlig ausreicht, genügen im Schlafzimmer sogar 16 Grad. Und wenn es etwas kühl ist, dann können Sie sich abends vor dem Fernseher auch gemütlich in eine Kuscheldecke einmummeln!

Tipp 3

Simpel und doch wichtig: Entlüften Sie Ihre Heizkörper vor jeder Heizsaison! Wer kennt das nicht? Sie drehen zum ersten Mal seit dem vergangenen Winter Ihre Heizung wieder auf – und auch nach Stunden auf Stufe 5 werden Ihre Heizkörper nicht warm. Wenn Sie genau hinhören, vernehmen Sie vielleicht ein leises Gluckern. Der Grund dafür ist, dass sich zu viel Luft in den Heizungsleitungen und -rohren befindet.

Sie können das Entlüften übrigens ganz einfach selbst erledigen. Alles, was Sie dazu benötigen ist ein Gefäß, um das austretende Wasser aufzufangen und den Entlüftungsschlüssel.

Und so geht’s: Drehen Sie das Heizungsventil mithilfe des Schlüssels auf und warten Sie, bis es zu tropfen beginnt bzw. ein durchgängiger Strahl aus der Öffnung kommt. Dann sollte die störende Luft entwichen sein. Danach schließen Sie das Ventil einfach wieder. Achten Sie darauf, dass nach dem Ablassen immer noch genügend Wasserdruck in Ihrem Heizsystem herrscht – sonst müssen Sie wieder Wasser nachfüllen. Weitere Vorteile: Durch das Entlüften minimieren Sie die Energieverschwendung, schonen die Umwelt und sparen unterm Strich bares Geld!

Tipp 4

Auch dieser Tipp ist sehr einfach umzusetzen. Lassen Sie nach Einbruch der Dunkelheit Ihre Rollläden herunter und ziehen Sie die Vorhänge zu. So bleibt die Wärme im Raum! Das spart eviagraforsale.com/viagra-overdosing-consequences-real-life-examples-and-treatment/ ebenfalls Energie und Heizkosten.

Tipp 5

Der letzte Tipp ist speziell für Eigenheim-Besitzer. Bei längerer Abwesenheit können Sie die Zimmertemperatur ohne Bedenken auf 15 Grad absinken lassen. So verbraucht das Wiederaufheizen des Raumes nicht zu viel Energie. Allerdings sollten Sie darauf achten, Ihre Räume nicht zu sehr abkühlen zu lassen – denn zu kühle Räume begünstigen die Schimmelbildung.
Bei Räumen, die Sie allgemein eher selten bis nie nutzen, können Sie das Thermostat auf die Frostschutz-Einstellung drehen. Diese ist entweder durch eine Mondsichel oder eine Schneeflocke markiert. So sinkt die Temperatur im Raum niemals unter 5 Grad ab.

Quellen:

http://www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/heizkosten-sparen/richtig-heizen-die-10-besten-tipps/#c27443

http://www.sueddeutsche.de/geld/heizen-tipps-zum-energiesparen-1.553842