Produziert Strom und Wärme

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) produziert Strom und Wärme zugleich. Kernstück ist ein Verbrennungsmotor, der einen Stromgenerator antreibt. Dabei entsteht auch Wärme – und die wiederum entweicht nicht ungenutzt, sondern sorgt mithilfe von Wärmetauschern für warmes Wasser und warme Heizkörper. Dieses Prinzip nennt man Kraft-Wärme-Kopplung. Und genau das macht ein BHKW so effizient.

Damit ein BHKW läuft, braucht es Brennmaterial. Möglich sind Gas, Diesel-Kraftstoff, Pflanzenöl und Biogas. Zudem gibt’s – abhängig vom Energiebedarf und der Größe des Hauses – verschiedene Größen. Damit die Anlage sich vom Kosten-Nutzen-Faktor her für Sie lohnt, sollte sie allerdings mindestens 3000 Stunden im Jahr laufen. Das heißt, für ein kleines Einfamilienhaus eignet sich ein BHKW in der Regel nicht unbedingt. Aber auch hier gilt: Ob sich die Anschaffung eines BHKW für Sie rechnet, finden wir für Sie heraus.

Ein Mini-BHKW mit hohem Wirkungsgrad

Ein Mini-BHKW mit Verbrennungsmotor

Die Vorteile auf einen Blick

Pi mal Daumen verwandelt ein Mini-BHKW etwa zwei Drittel des eingesetzten Brennstoffs in Wärme und gut 25 Prozent in Strom. Nur die restlichen zehn Prozent gehen als Abwärme verloren. Heißt: Ein Mini-BHKW erreicht einen Wirkungsgrad von rund 90 Prozent!
Der Strompreis kletterte in den vergangenen Jahren immer weiter nach oben – davon können wir alle ein Lied singen. Mit einem BHKW produzieren Sie Ihren eigenen Strom und machen sich damit unabhängiger von den Anbietern.
BHKW sind ganz schön vielseitig. Denn sie können mit verschiedenen Brennstoffen als Energieträger arbeiten – darunter sogar Biogas! So erzeugen Sie daheim umweltbewusst Strom und Wärme in einem.
Matthias Fischer
Matthias FischerProjektleiter
Tel.: 07 81/78 77-15
Michael Halter
Michael HalterProjektleiter
Tel.: 07 81/78 77-18

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